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Weisheiten

"Die Weisen waschen die negativen Handlungen nicht mit Wasser hinweg, noch beseitigen sie das Leiden der fühlenden Wesen mit ihren Händen. Sie übertragen ihre eigenen Erkenntnisse auch nicht auf andere, sondern indem sie die Wahrheit lehren, bewirken sie die Befreiung."

Der Buddha

26. Mai – Symposium zu Buddhismus und Wissenschaft an der Universität Wien

Das Audimax der Uni Wien war bis auf den letzten Platz besetzt
Ein hochkarätiges Podium
Großes Interesse von seiten des Publikums

Seine Heiligkeit mit Religionswissenschafter Michael von Brück
... mit Quantenphysiker Anton Zeilinger
Präsentation des Doppelspalt-Experiments
Ein Katak für Neurowissenschafter Wolf Singer
Abschließende Dankesworte vom Rektor des Tibetzentrums Gesche Tenzin Dhargye
 


Seit 40 Jahren beschäftigt sich Seine Heiligkeit mit den westlichen Wissenschaften und nimmt an regelmäßigen Dialogen mit Experten vor allem der Gebiete der Neurowissenschaften und der Physik teil. Der Zweck dieser Begegnungen liege vor allem darin, das Wissen auf immateriellen Gebieten  – wie dem menschlichen Bewusstsein – zu erweitern und durch die Erforschung von Geisteszuständen – wie der geistigen Ruhe – den Menschen einen Weg zu mehr Glück zu zeigen. Auch das Tibetzentrum wird auf Wunsch Seiner Heiligkeit in Zukunft eine solche Stätte der Erforschung, der Begegnung und des wissenschaftlichen Austauschs sein.

With Mr Gert Scobel moderating, Prof Dr Anton Zeilinger, Prof Dr Klaus-Dieter Mathes, Dr Patrizia Giampieri-Deutsch made their presentations, which explored aspects of quantum physics, Madhyamaka philosophy and psychoanalysis. In the afternoon session of the Science symposium, Prof Dr Michael von Brück and Prof Dr Wolf Singer gave informative presentations on how the mind understands the structure of reality and the search for neuronal correlates of consciousness.

As the symposium came to an end, His Holiness expressed his appreciation, “Over the 30 or 40 years that I have been acquainted with scientists, I have noticed how many of them are acutely aware of the limitations of their knowledge. It is a good quality to recognize that our scope for learning is vast. They display an open-mindedness that is really admirable.”

Fotos: Tibetzentrum / Tenzin Choejor

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