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23. Juni 2010: Gutes Ergebnis seit 2009: Auslastung doppelt so hoch wie erwartetBei der Generalversammlung des Instituts für Höhere Tibetische Studien am 23. Juni in Klagenfurt wurde die Entwicklung des Tibetzentrums von 2009 bis heute präsentiert. Das Bildungsprogramm umfasst Vorträge, Seminare und Diplomkurse in den Bereichen „Traditionelle Tibetische Medizin“ und „Indo-Tibetische-Kulturwissenschaften“. Insgesamt wurden mehr als 40 Veranstaltungen mit über 1.500 TeilnehmerInnen durchgeführt, was mehr als 1000 Übernachtungen für die Region bewirkte. Tseten Samdup Chhoekyapa, der Vertreter des Tibetbüros in Genf (die offizielle Repräsentanz des Dalai Lama in Mittel- und Südost-Europa) drückte seine Freude darüber aus, dass man der ursprünglichen Vision wieder ein Stück näher gekommen sei, nämlich einen Beitrag zur Erhaltung des authentischen tibetischen Kulturguts zu leisten und gleichzeitig für die Region einen attraktiven Bildungsschwerpunkt zu schaffen. Direktor Geshe Tenzin Dhargye betonte die gute Kooperation mit der Marktgemeinde Hüttenberg und der Landesregierung und drückte seine Freude über die Unterstützung aus. Bürgermeister Josef Ofner bedankte sich im Namen der Gemeinde Hüttenberg für die gute Zusammenarbeit. In nur 15 Monaten hat sich das Tibetzentrum nicht nur als Wirtschaftsfaktor in Hüttenberg und Knappenberg etabliert: Der erfolgreiche Kursbetrieb bringt viele neue Interessenten in die Region und bereichert das Gemeindeleben auf allen Ebenen. Die Vertreter der Landesregierung – Mag. Johannes Graber und Herbert Kalt – interessierten sich vor allem für die Arbeiten an den Studienplänen für die geplante Privatuniversität. Diese werden in Zusammenarbeit mit der Universität für Tibetische Studien, Sarnath, und dem Tibetischen Medizinischen Institut, Dharamsala erstellt. 30. Mai 2010: Der Hüttenberger Reiftanz – altes Brauchtum mit hohem Spaßfaktor30.5.2010 - Mit Begeisterung begeht man in Hüttenberg alle drei Jahre den „Reiftanz“, einen aus dem Mittelalter stammenden Brauchtumstanz der Bergbauknappen. Dieser letzte vollständig überlieferte Männerkettentanz in Mitteleuropa ist inzwischen eine internationale Attraktion und zieht tausende Besucher aus aller Welt an. An den fast zweistündigen Tanz angeschlossen ist das sogenannte "Pritschen", wo „Hans Obermoar“ und der „Schweifträger“ – die lustigen Narrengestalten des Schauspiels - den Festgästen jeweils drei Klatschenhiebe als Glücksbringer für die folgenden drei Jahre verpassen. Da lässt man es sich natürlich nicht nehmen, bei manchen Ehrengästen besonders kräftig zuzuschlagen! Landeshauptmann-Stellvertreter Uwe Scheuch versuchte deshalb im letzten Moment noch zu entkommen (siehe Bild oben). Tibetzentrum-Direktor Geshe Tenzin Dhargye hingegen nahm die glückbringenden Hiebe mit Gelassenheit und genoss anschließend das Gespräch mit Carina Harrer. Bilder: www.mein-stveit.at Mai 2010: Arbeitsklausur in DharamsalaIm Mai trafen sich der Direktor des Tibetzentrums – I.I.H.T.S., Geshe Tenzin Dhargye und Frau Mag.a Monika Eisenbeutel mit Vertretern der Universität für Tibetische Studien, Sarnath und des Tibetischen Medizin und Astrologie-Instituts Mentseekhangs in Dharamsala, Indien zu einer Arbeitsklausur. Inhalt und Thema dieses Arbeitstreffens war die Ausarbeitung der Curricula für das Akkreditierungsverfahren zur Privatuniversität, die vom Tibetzentrum – I.I.H.T.S. angestrebt wird. Weitere News:
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